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Professionelles Teamporträt

Stiftungsvermögen
verantwortungsvoll und zeitgemäß ausrichten.

Kapital erhalten. Erträge planen.
Verantwortungsvoll investieren.

Stiftungsvermögen langfristig und verantwortungsvoll ausrichten

Die Kapitalmärkte haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Viele über Jahre bewährte Anlagestrukturen stehen deshalb heute vor neuen Rahmenbedingungen bei Zinsen, Inflation, Ertragserwartungen und Nachhaltigkeitsanforderungen. Für Stiftungen kann es daher sinnvoll sein, die bestehende Vermögensstruktur von Zeit zu Zeit gemeinsam zu betrachten und zu prüfen, ob sie weiterhin den individuellen Anforderungen der Stiftung entspricht. Dabei geht es nicht darum, Bewährtes grundsätzlich infrage zu stellen. Vielmehr können bestehende Anlagen dort, wo es sinnvoll erscheint, durch weitere Anlagebausteine ergänzt und die Vermögensstruktur behutsam weiterentwickelt werden.

Zu den klassischen Anlagebausteinen zählen insbesondere festverzinsliche Wertpapiere, ausgewählte Unternehmensanleihen, Aktien und Aktienfonds sowie Immobilien und Sachwerte. Ergänzend können langfristig ausgerichtete Anlageformen wie Private Debt, Private Equity, ELTIFs, Infrastruktur- und Impact-Investments sowie Nahversorgungsimmobilien mit bonitätsstarken Mietern einbezogen werden. Auch Sachwerte wie Gold und Silber können – in angemessenem Umfang – der zusätzlichen Diversifikation dienen.

Solche Anlagebausteine können dazu beitragen, das Stiftungsvermögen breiter zu streuen, zusätzliche Ertragsquellen zu erschließen und langfristige Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Infrastruktur oder ökologische Transformation in die Vermögensstruktur einzubinden. Voraussetzung ist stets, dass die jeweilige Anlage zur Satzung, zum Kapitalerhalt, zum Liquiditätsbedarf, zum Anlagehorizont und zum Risikoprofil der Stiftung passt.

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Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Anlageklasse, sondern die passende Gesamtstruktur. Kapitalerhalt, laufende Erträge, Liquidität, Diversifikation, Nachhaltigkeit, Risikoprofil und Zweckverwirklichung müssen sorgfältig miteinander in Einklang gebracht werden. Gerade in einem sich verändernden Marktumfeld kann es für Stiftungsvorstände und Gremien sinnvoll sein, die bestehende Vermögensstruktur regelmäßig zu betrachten und bei Bedarf behutsam weiterzuentwickeln. Eine breitere Streuung über verschiedene Anlageklassen kann dazu beitragen, Ertragsquellen zu stabilisieren, Risiken besser zu verteilen und das Stiftungsvermögen langfristig tragfähig aufzustellen.

Eine regelmäßige Betrachtung des Stiftungsvermögens kann eine verantwortungsvolle Stiftungsverwaltung sinnvoll unterstützen. Sie schafft zusätzliche Transparenz, erleichtert die Einordnung bestehender Anlageentscheidungen und kann dabei helfen, Chancen, Risiken und möglichen Anpassungsbedarf frühzeitig zu erkennen.

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Stiftungsvermögen verantwortungsvoll strukturieren

Die Anforderungen an die Vermögensanlage einer Stiftung sind so individuell wie die Stiftung selbst. Satzung, Stiftungszweck, vorhandenes Grundstockvermögen, Liquiditätsbedarf und Ertragsziele bilden dabei den Rahmen für die jeweilige Anlagestrategie. In der Praxis kann eine ausgewogene Vermögensstruktur unterschiedliche Anlagebausteine miteinander verbinden.

 

Dazu können beispielsweise festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und Fonds, Immobilien und Sachwerte sowie – sofern sie zum jeweiligen Anlagekonzept passen – ausgewählte Private-Market-, Infrastruktur- oder Impact-Investments gehören. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die einzelne Anlage, sondern das Zusammenspiel von Ertrag, Risiko, Liquidität, Laufzeit und Diversifikation innerhalb des Gesamtvermögens.

Unser Ansatz

 

Wir begleiten Stiftungen bei der strukturierten Überprüfung und Weiterentwicklung ihres Vermögensportfolios. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Investments, sondern immer die gesamte Vermögenssituation der Stiftung.
 

Im Mittelpunkt stehen die Fragen:

 

  • Welche Erträge werden zur Erfüllung des Stiftungszwecks benötigt?

  • Welche Liquidität muss verfügbar bleiben?

  • Welche Risiken sind mit der Satzung und den Anlagerichtlinien vereinbar?

  • Welche Anlagebausteine können das bestehende Portfolio sinnvoll ergänzen?

  • Wie lässt sich die Investmententscheidung nachvollziehbar dokumentieren?

 

Auf dieser Grundlage betrachten wir gemeinsam mit Stiftungsvorständen, Gremien und Verantwortlichen, welche Vermögensstruktur die jeweiligen Ziele und Rahmenbedingungen der Stiftung bestmöglich unterstützt.

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Bewährtes erhalten. Vermögen weiterentwickeln.

 

​Je nach Ausgangssituation kann es sinnvoll sein, die bestehende Vermögensstruktur um weitere Anlagebausteine zu ergänzen.

Ergänzende Investments können dazu beitragen, das Stiftungsvermögen breiter zu diversifizieren und zusätzliche Ertragsquellen zu erschließen. Interessant können dabei insbesondere Anlagen sein, die einen nachvollziehbaren wirtschaftlichen Zweck erfüllen, reale Substanz bieten und langfristige Ertragsperspektiven eröffnen.

Dazu gehören beispielsweise Investments in Nahversorgung, Infrastruktur, ausgewählte Unternehmensfinanzierungen, nachhaltige Geschäftsmodelle oder andere sachwertorientierte Anlageformen. Entscheidend bleibt dabei stets die Einordnung in die Gesamtstruktur der Stiftung. Anlageform, Laufzeit, Liquidität, Risiko und Ertrag sollten zur jeweiligen Stiftung und ihren Rahmenbedingungen passen.

Nachhaltig investieren – mit laufender Ausschüttungsperspektive

Für viele Stiftungen gewinnen Nachhaltigkeit und Wirkung neben Kapitalerhalt und laufenden Erträgen zunehmend an Bedeutung.

Ein ausgewählter Impact-Investmentbaustein kann nachhaltige Transformation, unternehmerische Wertschöpfung und laufende Ausschüttungsperspektiven miteinander verbinden. Die Investmentlösung richtet sich speziell an Stiftungen und ist der Risikoklasse 3 zugeordnet.

Für Stiftungsvorstände und Gremien kann ein solcher Baustein eine interessante Ergänzung sein, wenn Nachhaltigkeit, Ertragsperspektive und Diversifikation gemeinsam betrachtet werden sollen. Gerne stellen wir Ihnen die vertraulichen Unterlagen mit weiterführenden Informationen zu Anlagekonzept, Chancen, Risiken und Ausschüttungsprognose zur Prüfung zur Verfügung.

Regelmäßige Überprüfung des Stiftungsvermögens

Auch eine über Jahre bewährte Vermögensstruktur kann von einer regelmäßigen Betrachtung profitieren. Märkte, Zinsen, Kosten, regulatorische Rahmenbedingungen und Nachhaltigkeitskriterien verändern sich fortlaufend.

Eine regelmäßige Analyse des Gesamtportfolios kann daher sinnvoll sein, beispielsweise im Rahmen einer jährlichen Portfolioüberprüfung. So lässt sich gemeinsam betrachten, ob die bestehende Struktur weiterhin zu den Zielen der Stiftung passt oder ob Anpassungen in einzelnen Bereichen sinnvoll erscheinen.

 

Eine regelmäßige Portfolioanalyse kann dabei unterstützen:

 

  • Ertragspotenziale zu entdecken

  • Konzentrationsrisiken frühzeitig zu erkennen

  • Liquidität vorausschauend zu planen

  • die Einhaltung von Anlagerichtlinien zu unterstützen

  • Nachhaltigkeitsaspekte einzubeziehen

  • die langfristige Zweckverwirklichung ​im Blick zu behalten

Professionelles Teamporträt

Verantwortungsvoll investieren — mit klarem Blick auf den Stiftungszweck

Stiftungsvermögen ist die wirtschaftliche Grundlage für gesellschaftliches, kulturelles, wissenschaftliches, soziales oder gemeinnütziges Wirken. Die Vermögensanlage einer Stiftung sollte deshalb nicht allein unter Ertragsgesichtspunkten betrachtet werden. Ebenso wichtig sind langfristige Handlungsfähigkeit, angemessene Risikosteuerung, ausreichende Liquidität und eine Struktur, die den Stiftungszweck dauerhaft unterstützt. Wir begleiten Stiftungen dabei strukturiert, persönlich und mit Verständnis für die besonderen Anforderungen gemeinnütziger Vermögen.

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Anlage von Stiftungsvermögen?

 

Je nach Satzung, Anlagerichtlinien, Vermögensstruktur und Zielsetzung können unterschiedliche Anlageklassen miteinander kombiniert werden. Neben klassischen Anleihen, Aktien und Fonds können beispielsweise Immobilien, Sachwerte, Infrastruktur oder ausgewählte alternative Investments zur Diversifikation beitragen.

Welche Rolle spielen Kapitalerhalt und laufende Erträge?

 

Für viele Stiftungen geht es darum, den langfristigen Erhalt des Vermögens mit laufenden Erträgen zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu verbinden. Die konkrete Gewichtung hängt von den individuellen Rahmenbedingungen der jeweiligen Stiftung ab.

Welche Bedeutung hat die Liquidität?

 

Ausreichende Liquidität schafft Handlungsspielraum für laufende Verpflichtungen, Fördermaßnahmen und unvorhergesehene Anforderungen. Sie ist daher ein wichtiger Bestandteil der Vermögensstruktur.

Wie häufig sollte ein Stiftungsportfolio überprüft werden?

 

Eine regelmäßige, beispielsweise jährliche Überprüfung kann sinnvoll sein, insbesondere wenn sich Marktbedingungen, Zinsen, Liquiditätsbedarf oder die Anforderungen der Stiftung verändern. 

Fazit

Bewährte Anlageformen bilden für viele Stiftungen weiterhin eine wichtige Grundlage. Ergänzende Anlagebausteine können zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, Ertragsperspektiven, Diversifikation und langfristige Zweckverwirklichung miteinander zu verbinden.

Entscheidend ist dabei nicht ein bestimmtes Anlagekonzept, sondern eine Vermögensstruktur, die zur jeweiligen Stiftung, ihrer Satzung, ihrem Liquiditätsbedarf und ihrer Risikotragfähigkeit passt. Wir unterstützen Stiftungen dabei, bestehende Strukturen gemeinsam zu betrachten, Bewährtes zu erhalten und dort, wo es sinnvoll erscheint, neue Möglichkeiten zu prüfen.

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Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen​

 

Gerne nehme ich mir Zeit für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam betrachten wir die aktuelle Situation Ihrer Stiftung, Ihre Ziele sowie die besonderen Anforderungen, die sich aus Satzung, Stiftungszweck und Vermögensstruktur ergeben.​

 

 

Tel. 0800 22 100 22 gebührenfrei​​​

 

Herzliche Grüße

 

Matthias Chevalier

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